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enerġija ta 'kuljum

Illum, is-17 ta’ Frar, 2019, wasal iż-żmien u l-fażi tal-ġurnata tal-portal trasformattiva ħafna u ta’ tindif tasal għall-konklużjoni bl-għaxar jum. Kif diġà ssemma diversi drabi, il-fażi kienet estremament intensa u kienet akkumpanjata minn proċessi ta’ tindif li ħassew li l-aħħar xhur sħaħ kienu mgħottijin. Kien hemm ħafna proċessi għaddejjin fl-isfond u stajna naħdmu ma 'varjetà wiesgħa ta' mudelli u Programmen unsererseits konfrontiert werden.

Abschluss der höchst reinigenden Phase

Starke ReinigungTeilweise war diese Phase sogar derart heftig, sodass man nicht nur zu völlig neuen Erkenntnissen bezüglich des eigenen Selbst gelangen konnte, sondern man ebenfalls ganz starke emotionale Schwankungen durchleben konnte, was selbstverständlich auch mit eigenen Erkenntnissen einhergeht. Nichtsdestotrotz war diese Phase sehr aufwühlend und konnte uns völlig neue Seins bzw. Bewusstseinszustände durchleben/erfühlen lassen. Ich selbst durchlebte dabei sämtliche Zustände. Von einer beginnenden Krankheit, die mich überraschenderweise dann doch deutlich stärker belastete, einhergehend mit Erkenntnissen bezüglich meines  kränklichen Zustandes (lernte mich selbst dadurch deutlich besser kennen, zumal ich seit Jahren nicht mehr krank war, das Gefühl krank zu sein war daher für mich in keinster Weise mehr vertraut, so paradox das gerade auch klingen mag, vor dem Prozess des Erwachens entsprach es halt für mich der Normalität immer mal wieder eine Krankheit zu durchleben, was für eine destruktive Einstellung, sprich das es ja normal sei immer mal wieder krank zu werden), der Hingebung vollkommener Ruhe (in diesen 10 Tagen habe ich mich stark zurückgezogen und sehr der Ruhe hingegeben, einerseits wegen der Durchlebung des kränklichen Zustandes und andererseits da ich in mir den Hang zur Ruhe verspürte und mich in der Folge meiner Entspannung hingeben wollte), die Durchlebung älterer Programme (Empfindungen die seit Jahren nicht mehr in mir hochkamen), stärkeres emotionales Durcheinander und, insbesondere in den letzten Tagen, die Veränderung meines eigenen Selbstbildes. In diesem Zusammenhang sah ich mich auch häufig völlig anders, beispielsweise dachte ich mir bei flüchtigen blicken in Spiegel, dass sich doch, alleine in dieser Phase, mein Aussehen und insbesondere meine Wahrnehmung bezüglich mir selbst doch stark verändert hat (positiver). Hinzu kam die Durchlebung sehr heilender Zustände.

Meta l-attenzjoni tagħna tinkludi lil dawk li nħobbu, dawn jiffjorixxu bħall-fjuri. – Thich Nhat Hanh..!!

Gerade in den letzten 2-3 Tagen, die wiederum ja auch mit einem sonnigen Wetter einhergingen, waren Balsam für meine Seele. Aufenthalte in der Natur waren folglich sehr wohltuend und ich konnte mich richtig der Natur hingeben, es war ein ganz neues Feeling. Nun denn, letztendlich war diese Portaltagphase daher gefühlt eine der intensiven Phasen überhaupt und konnte uns folglich extrem durchspülen. Es begann dabei überaus stürmisch, wurde von vielen Höhen und Tiefen begleitet und endete mit viel Heilung (entspricht lediglich meiner Erfahrung, – wobei der heutige Tag noch aussteht und auch die Durchlebung schattenlastiger Umstände ebenfalls als Heilung angesehen werden kann) Abschließend möchte ich dabei auch nochmal auf die planetare Resonanzfrequenz hinweisen, denn diesbezüglich erreichte uns am gestrigen Abend ein Sturm an Energien (siehe unteres Bild). Frekwenza tar-reżonanza planetarja

11 Stunden lang war die Intensität dabei gewaltig (ob die Phase länger andauert, stellt sich heute heraus) und ich bin gespannt, in wie fern sich diese gewaltigen Einströmungen am heutigen Tag bemerkbar machen werden. Alles ist dabei wie immer möglich. In diesem Sinne bleibt gesund, zufrieden und lebt ein Leben in Harmonie. 🙂

Jien grat għal kull appoġġ 🙂 

Tagesfreude am 17. Februar 2019 – Warum dich niemals etwas im Außen glücklich machen kann
ferħ tal-ħajja

Kumment